Landesregierung versagt bei Hebammenhilfe im Rettungsdienst

Hoffentlich kein Musterfall für den Rest der Republik…

Elternprotest Jena/Weimar

Von Alexandra Bruns (aus der Reihe: „demnächst auch in deinem Landkreis?“):

Landesregierung versagt bei Hebammenhilfe im Rettungsdienst

Zum 01.08. dem Schließungstermin der Geburtshilfe Oldenburg sollte die Entlohnung der Rufbereitschaft für im Rettungsdienst tätige Hebammen stehen. So bekräftigte die Staatssekretärin Anfang Juli. Den Sylter Hebammen, die zu einer Teilnahme im Rettungsdienst grundsätzlich bereit wären, wurde parallel ein Gesprächstermin mit Hebammenverband und Krankenkassenverbänden in Aussicht gestellt. Der Termin wurde wieder fallen gelassen. Nun wird es am 12.09. einen Termin mit Vertretern von Asklepios, DRK, Ersatzkassenverband, Ministerium und Hebammen geben. Geld floss bis heute keins.
Zum zweiten Mal machte das Ministerium Hebammen Versprechungen, die es nicht halten konnte. Vorsätzlich? Leichtfertig?

Ministerin Alheit am 14.07. im Deutschen Ärzteblatt über ihr Krisenmanagement: „Die Situation in Eckernförde ist eine andere, als auf Sylt oder in Oldenburg. Es bedarf deshalb konkreter Einzelfalllösungen“, so Alheit. Klar sei aber, dass für die Netzwerkstrukturen alle Akteure mitgenommen werden müssten…

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