5. Mai – Düsseldorf: Demo am Welthebammentag

„Es reicht!“ sagen die Hebammen – auch uns Eltern reicht es schon lange!

Am 5. Mai ruft der Landesverband der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V. zur Demo in Düsseldorf auf. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Hebammen, Mütter und Familien: Partnerschaft fürs Leben!“. Am Welthebammentag wollen wir Eltern die Hebammen in ihrer Forderung nach würdevollen (Arbeits-) Bedingungen während der Geburten unserer Kinder unterstützen und gemeinsam mit ihnen auf die Straße gehen.

Los geht es ab 11 Uhr auf dem Burgplatz (Demo + Kundgebung von 11.30 Uhr bis 13 Uhr)

Alle weiteren Infos zur Veranstaltung findet Ihr auf www.hebammen-nrw.de.

Packt eure Kinder ein und kommt zum Burgplatz! Gemeinsam für eine #sichereGeburt!

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Erzählcafe „Der Start ins Leben“ am 4. März 2017 im Geburtshaus Düsseldorf

erzaehlcafeWir suchen Frauen jeden Alters, die über ihr Geburtserlebnis berichten möchten

Früher haben Großmütter und Mütter ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die nächste Generation weitergegeben und dadurch den Schwangeren geholfen – diese stärkende Tradition wollen wir wiederbeleben. Immer mehr werdenden Eltern fehlt in einer hochtechnisierten Geburtsmedizin eine persönliche Unterstützung, die ihre Situation berücksichtigt.

Die Hebammenzentrale und das Geburtshaus Düsseldorf möchten Euch gemeinsam mit der Düsseldorfer Mother Hood-Gruppe herzlich zu einem Mut machenden Austausch ins Erzählcafé einladen:

Im Gespräch zwischen Jung und Alt, Zeitzeuginnen, Hebammen und Müttern werden Fragen beantwortet und eine neue Sichtweise auf den Beginn des Lebens ermöglicht. Auch wer keine Kinder hat, kann an diesem Abend mehr über die Zeit der eigenen Geburt erfahren und mitdiskutieren.

Das moderierte Erzählcafé ist für alle Interessierten von 0 bis 100 Jahren offen: der Eintritt ist frei.

Alte Fotos, Geburtsanzeigen und Erinnerungsstücke rund um das Thema Geburt können gerne mitgebracht werden.

Für die Veranstaltung am Samstag, 4. März 2017, 15-17 Uhr suchen wir noch Frauen jeden Alters und Herkunft, die über ihr Geburtserlebnis berichten möchten. Bitte meldet Euch unter info@hebammenzentrale-duesseldorf.de oder telefonisch: 02 11 / 69169111

Diese Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Erzählcafé-Aktion – eine Initiative von gemeinnützigen Organisationen, um Frauen aller Generationen und verschiedener kultureller Hintergründe zum Thema Geburtskultur miteinander ins Gespräch zu bringen.

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Petitionen jetzt unterstützen: Elternprotest in Bremen und Sankt Augustin

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Ein kurzer Hinweis zu zwei aktuellen Petitionen zur Geburtshilfe:

Landespetition Bremen – Sicherung der geburtshilflichen Versorgung

Eingereicht von der Bremer Mother Hood-Landeskoordinatorin fordert diese Petition die Bremer Bürgerschaft u. a. auf, die Hebammenversorgung der Schwangeren und Mütter zu verbessern (die Nachfrage bei Wochenbettbetreuung, Geburtsvorbereitung, Rückbildung kann zur Zeit nicht abgedeckt werden) und verbindliche Regelungen zur Senkung der Kaiserschnittrate von 30,5 Prozent (!) zu treffen. Diese Petition könnt ihr noch bis zum 27. Dezember unterstützen – auch wenn ihr nicht in Bremen wohnt! (Ganz unkompliziert und ohne Anmeldung.)

Change.org: Verhindern Sie die Schließung der Geburts- und Neugeborenenstation in Sankt Augustin!

Wer es sich auf der Karte von Akte NRW – Das Sterben der Geburtshilfe in Nordrhein-Westfalen anschaut, sieht schnell, dass die Geburtsstationen rechtsrheinisch um Sankt Augustin dünn gesät sind. „Würde die Schließung durchgesetzt, könnten im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis demnächst nur noch nur noch in den Krankenhäusern in Troisdorf, Sieglar und Bad Honnef Kinder zur Welt kommen. Für werdende Eltern in der Region eine dramatische Entwicklung, denn im Notfall sind die Entfernungen zur nächsten Entbindungsstation entscheidend!“

Elternprotest-Stammtisch der Mother Hood-Gruppe Düsseldorf und Umgebung

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Die Sommerpause ist vorbei! Wir von der Mother Hood-Gruppe Düsseldorf und Umgebung laden Euch herzlich zu unserem 1. Elternprotest-Stammtisch ein.

Nach aktuellem Stand wird es ab Juli 2016 keine freiberuflichen Hebammen für Vorsorge, Geburtshilfe und Wochenbettbetreuung mehr geben. Die Versicherungswirtschaft bietet über diesen Termin hinaus keine Haftpflichtversicherung für Hebammen an – und ohne dürfen diese nicht arbeiten. Die Politik sitzt das Thema aus. Die Krankenkassen „brauchen keine freien Hebammen“. Unfassbar aus Elternsicht!

Ohne Hebammen gibt es keine sichere Geburtshilfe und Versorgung nach der Geburt. Wir Eltern wehren uns gegen diese Entwicklung. Sei auch Du dabei!

Wir treffen uns am 27.8.2015 um 19:30 Uhr im
Eiscafe Tiamo
Worringer Str. 142
40211 Düsseldorf
(Aus dem Bahnhof kommend rechts, unten im Kino)

Wir wollen:

  • uns kennenlernen und vernetzen
  • unseren Infostand auf dem Geburtshauströdel organisieren
  • Euch über den akutellen Stand und Neues aus dem Verein Mother Hood informieren
  • Ideen für zukünftige Aktionen besprechen

Wir freuen uns auf Euch!

Wenn möglich, schreibt uns kurz ob Ihr kommt an ak.elternprotest.dus@gmail.com. oder sagt auf Facebook zu (Link zur Veranstaltung). Dann können wir besser planen und entsprechend reservieren.

 

Liebe (Noch-)kinderlose,

Nachricht an meine (noch-)kinderlosen Familienmitglieder, Freunde, Bekannten und alle, die sich angesprochen fühlen. Menschen, die mal Kinder, mal eine Familie haben wollen. Nein, nicht jetzt. Aber irgendwann mal. In den nächsten Jahren.

www.change.org/elternprotest

Ihr Lieben (Noch-)kinderlosen,

überlegt mal, ob Ihr diese Petition auch mitzeichnen möchtet. Das heißt zwar Elternprotest – aber wirklich betroffen werdet Ihr sein. Diejenigen, die sich aktuell für Hebammen /freie Wahl des Geburtsortes / SELBSTbestimmte Geburt stark machen, haben nämlich schon Kinder. Und sie sind engagiert, weil sie wissen, was dies alles für junge Familien bedeutet. Oder sie haben selbst schlechte Erfahrungen gemacht und wollen endlich ein menschenorientiertes System in der Geburtshilfe. Aktuell sind die Krankenkassen nicht nur dabei, die Hausgeburten abzuschaffen. Sie wollen offenbar auch die häusliche Nachsorge durch Hebammen nach der Geburt kippen (bzw. tragen nichts zu deren Erhalt bei). Hebammen sind aber mit die wichtigsten Wegbegleiter in den ersten Wochen nach der Geburt. Für Mutter und Kind. Psychisch und körperlich. Und wenn jetzt nicht bald was passiert, werdet Ihr die ersten Wochen mit eurem Baby ohne Hebammenhilfe durchstehen müssen. Vielleicht in Ärztewartezimmern, Notaufnahmen oder Krankenkassenhotline-Warteschleifen.

Ohne freie Wahl des Geburtsortes und Hebammennachsorge werde ich kein weiteres Kind mehr bekommen. Ganz im Ernst.

Karin für Elternprotest Düsseldorf und Umgebung

GKV: „Freiberufliche Hebammen? Brauchen wir nicht.“

GKV braucht keine Hebammen

Unglaublich, aber wahr! Der GKV-SV ist davon überzeugt, dass Deutschland keine freiberuflichen Hebammen braucht.

Nachzuhören ist es hier in der hitzigen „Redezeit“-Diskussion vom 8.7.2015 auf NDR Info: http://www.ndr.de/info/sendungen/redezeit/Hebammen-in-Not,sendung382492.html

Dort diskutierten die Moderatorin Birgit Langhammer mit ihren Gästen: Katharina Jeschke (Präsidiumsmitglied Deutscher Hebammenverband e.V.), Ann Marini (Pressesprecherin des GKV-Spitzenverbandes) und Dr. Edgar Franke (SPD-Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Bundestages).

Los! Steht mit uns auf! Jetzt! Das darf nicht sein!
Elternprotest brauchen wir heute für eine sichere Geburt, Schwangerschaftsvorsorge und Wochenbettbetreuung. Eltern brauchen Hebammen!

Bitte sendet Euren Protest an presse@gkv-spitzenverband.de oder ruft hier an: Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Mo bis Do von 08:00 bis 18:00 Uhr, Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr) Fragen zur Krankenversicherung: 030 340 60 66 – 01

oder den

GKV-Spitzenverband direkt: 030 20 62 88-0
Ein Fax geht auch unter 030 20 62 88 88.

Denn der GKV-SV bricht Recht!

Desweiteren läuft unsere Petition bis zum 13. Juli 2015 weiter! Ladet alle ein! Wir wollen das Minimalziel von 150.000 bis zur Übergabe erreichen!

Es ist nicht egal, wie wir geboren werden!

Pressemitteilung der Bundeselterninitiative Mother Hood vom 04.05.2015

Mother Hood fordert uneingeschränkte Übernahme der Kosten für Hebammenhilfe

Bonn, 04. Mai 2015: Mit einer Petition wendet sich die Bundeselterninitiative “Mother Hood” direkt an die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), vertreten durch Dr. Doris Pfeiffer, Vorsitzende des Spitzenverbands der GKV (GKV-SV). Im Namen aller Unterzeichner und GKV-Mitglieder fordern die vier Petenten, Christina Baris, Julia Fertig, Hanno Köhncke und Michael Benecke, über Change.org den GKV-SV auf, dass auch zukünftig die Kosten für die Hebammenhilfe unabhängig vom Geburtsort und Geburtstermin von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Wie dringlich dieses Anliegen ist, zeigen die über 10.000 UnterstützerInnen, welche die erst seit dem 1. Mai 2015 unter change.org/elternprotest laufende Petition unterzeichnet haben.

Denn erstmals wollen die gesetzlichen Krankenkassen aus der umfassenden Versorgung der Frauen mit Hebammenhilfe aussteigen. Geht es nach dem Willen des GKV-SV dürfen sich Frauen künftig nur noch unter sehr eingeschränkten Voraussetzungen für eine außerklinische Geburt als Kassenleistung entscheiden. Dazu zählt, dass die Geburt nicht nach dem errechneten Termin (ET) stattfinden darf. “Die Idee des GKV-SV stellt eine drastische Einschränkung der Wahlfreiheit und Selbstbestimmung von werdenden Müttern und Familien dar,” erläutert Christina Baris die Gründe für die Petition. Zudem entbehren die Pläne der GKV-SV jeder wissenschaftlichen Grundlage: Eine gesunde Schwangerschaft dauert zwischen 38 und 42 Wochen. Von einer medizinisch relevanten Übertragung wird erst ab ET+14 gesprochen. Nur drei Prozent aller Kinder kommen am errechneten Termin zur Welt. Bisher konnten die Frauen mit ihren Hebammen und/oder Ärzten nach ausführlicher Aufklärung frei wählen, wo sie gebären wollen.

Über Mother Hood e.V.

Die Bundeselterninitiative „Mother Hood“ setzt sich u. a. für eine echte Wahlfreiheit in Bezug auf den Geburtsort und den Geburtsmodus im Sinne einer sicheren, evidenzbasierten Geburtshilfe in Deutschland ein. Der Verein geht aus der Facebookgruppe “Hebammenunterstützung” mit 16.000 Mitgliedern hervor und wurde am 22. März 2015 gegründet. Mit zahlreichen Aktionen machen Eltern seit Februar 2014 auf die größer werdenden Missstände in der geburtshilflichen Versorgung in Deutschland aufmerksam. Mother Hood ist bundesweit mit zahlreichen weiteren Initiativen rund um das Thema Geburt vernetzt.

Die Online-Petition kann mitgezeichnet werden unter http://www.change.org/elternprotest

Aktionen zum Welthebammentag auch in Ihrer Nähe?

http://www.hebammenunterstuetzung.de/aktionen

Petition: Übernahme der Kosten für Hebammen unabhängig vom Geburtsort und Geburtstermin sichern!

ES REICHT!

Die Vergütungsverhandlungen zwischen dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) sind am 28. April 2015 gescheitert. Warum? Die gesetzlichen Krankenkassen aus der umfassenden Versorgung der Frauen mit Hebammenhilfe aussteigen – die freie Wahl des Geburtsortes wollen die Kassen nur noch unter bestimmten und höchst umstrittenen Kriterien als Leistung übernehmen. Unter anderen soll eine Hausgeburt ab dem Überschreiten des errechneten Termins um einen Tag (ET+1) nicht mehr als Kassenleistung möglich sein. (Da eine gesunde Schwangerschaft zwischen 38 und 42 Wochen dauert, wird von einer Übertragung im medizinischen Sinne erst ab ET+14 gesprochen.)

Daher haben Christina Baris, Julia Fertig, Hanno Köhncke und Michael Benecke vom Verein “Mother Hood – Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt & 1. Lebensjahr” bei Change.org eine Petition an Dr. Doris Pfeiffer, die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV) eingereicht.

Also schnell unterschreiben und fleißig im Netz, per Mail und Messenger teilen: Petition auf Change.org

Weitere Infos zur Petition und den Petenten findet ihr hier: Frauen sind keine Gebärmaschinen

Lest aus hier: Geburt wird zur Privatleistung Bundeselterninitiative “Mother Hood” lehnt Pläne der Krankenkassen ab

HEBAMMENUNTERSTÜTZUNG goes MOTHER HOOD – Vereinsgründung in Essen am 22. März 2015

(Erstveröffentlichung auf www.hebammenunterstuetzung.de)

Nun sind wir schon seit über ein Jahr als Elternprotest „Hebammenunterstützung“ tätig, um uns mit Euch gemeinsam dafür einzusetzen, dass Frauen in Deutschland eine nach ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen gerichtete Geburt („selbstbestimmte Geburt“) nach wie vor möglich bleibt. Dafür möchten wir uns auch bei Euch bedanken.Doch wir wollen mehr erreichen: mehr (zukünftige) Eltern und Menschen in diesem Land, aber auch mehr Einsatz gegen die sukzessive Einschränkung von Grundrechten.

Aus diesem Grund haben wir am vergangenen Sonntag in Essen den Verein „Mother Hood – Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr“ gegründet. Der Verein ist weltanschaulich sowie parteipolitisch unabhängig und konfessionell neutral.

Unsere Ziele, für die wir uns gemeinsam mit Euch einsetzen möchten, sind nach wie vor die Folgenden:

  • Neuausrichtung der Schwangerenversorgung
  • freie Wahl des Geburtsortes
  • Erhalt und Ausbau der häuslichen Wochenbettbetreuung
  • Neuausrichtung der klinischen Geburtsbegleitung (1:1-Betreuung durch eine Hebamme)
  • ein Vergütungssystem, das medizinische Interventionen in geringerem Umfang prämiert (wenn sie nicht-indiziert sind)
  • Einrichtung eines Haftungsfonds für alle Gesundheitsberufe

Dafür wollen wir nun mit noch professionelleren Strukturen arbeiten. Zudem bietet eine Organisation als Verein die Möglichkeit, von Land, Bund und Europäischer Union zu vergebende Fördergelder zu erhalten, so dass sich unser Handlungsspielraum deutlich erweitern wird. Wir planen darüber hinaus Aufklärungskampagnen sowie Fachpublikationen, Seminare und Kongresse/ Tagungen/ Konferenzen. Nicht zuletzt wollen wir den Austausch zwischen allen am Themenfeld „Schwangerschaft und Geburt“ beteiligten Akteuren fördern.

Des Weiteren haben wir sowohl ein neues Layout als auch eine neu eingerichtete Homepage (www.mother-hood.de, still under construction). Zur erweiterten Kommunikation außerhalb von Facebook wurde eigens ein Forum eingerichtet (www.forum.mother-hood.de). Dieses absolviert zwar derzeit noch einen Testlauf, aber auch hier können wir Euch hoffentlich bald als Mitglieder aus allen Himmelsrichtungen begrüßen.

Für unsere Arbeit brauchen wir Euch! Helft, damit wir vor Ort über die Aktivitäten des Vereins informieren und noch aktiver werden können!

Willkommen sind ebenso Menschen, denen unsere Themen und Ziele persönlich am Herzen liegen, die aber selber keine Kapazitäten haben, uns dabei aktiv zu unterstützen.

Wie könnt Ihr Mitglied oder Fördermitglied werden? Einfach den Antrag unter dem folgendem Link ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an Christina Schröter nach Netphen schicken:

Beitrittserklärung 🙂

Der Verein muss nun noch beim Amtsgericht in Bonn angemeldet und als solcher im Vereinsregister eingetragen werden.

Auf eine (weitere) gemeinsame Arbeit mit Euch freuen wir uns sehr!

Euer Team von Mother Hood – Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr

Kommt mit: Am 21. März fahren wir nach Bonn – „Wo ist meine Hebamme?“

SchilderBonn Wo ist meine Hebamme (c) Elternprotest Bonn
(c) Elternprotest Bonn

Gemeinsam brechen wir am kommenden Samstag zur Aktion Wo ist meine Hebamme? in Bonn auf. Wir fahren mit dem RE5 in Richtung Koblenz.

Hier einige Haltestellen mit Abfahrtszeiten:

  • 09:50 Uhr – Düsseldorf Flughafen
  • 09:58 Uhr – Düsseldorf Hbf
  • 10:05 Uhr – Düsseldorf-Benrath

Ankunft in Bonn um 10:55 Uhr

Treffpunkt ist die obere Etage im ersten Abteil.

Komm mit, triff Gleichgesinnte und setze Dich für die Hebammenversorgung ein. Wir freuen uns auf Dich!

Beispiele für Aktionsschilder findet ihr oben auf dem Foto. Die Elternprotestgruppe Bonn bittet die Teilnehmer in dunkler Kleidung zu erscheinen.

Weitere Infos zur Aktion findet Ihr hier im Blog und auf der Facebook-Eventseite.